| |
|
|
|
| |
|
|
|
Etappe 15 -Samstag, 12 Januar 2002
KIFFA / DAKAR
Verbindungsstrecke 450 km
Spezialwertung 165 km
Verbindungsstrecke 396 km Gesamt 1.011 km
Aus den sechs Stunden Pause, die vom Veranstalter so
vorgesehen waren, wurde leider nichts.
Unsere Fahrer mussten schon nach knapp zwei Stunden
wieder auf die Strecke. Der Zweite Teil der Marathon-Etappe wartete.
Gilles hatte gerade sein Zelt aufgestellt und baute es dann murrend wieder
ab. Um 23 Uhr mussten unsere zwei Fahrer auf die lange Strecke von 1011
Kilometern nach Dakar.
Kein großer Spaß bei dem starken Regen und der langen
Strecke die noch vor ihnen lag. Doch was soll es. Jetzt müssen die
Motorräder schonend zum Ziel gefahren werden.

Für Michael kam noch erschwerend hinzu, dass er auf dem
ersten Teil der Etappe seinen vorderen Kotflügel verloren hatte. Jetzt
spritzt ihm Alles direkt ins Gesicht.


Die Sonderprüfung verlief ruhig und ohne große Probleme. Am
späten Nachmittag dann endlich, nach fast 36 Stunden, war dieser härteste
Teil der Dakar vorbei.
Keine weiteren Probleme an den Motorrädern und
glückliche, aber erschöpfte Fahrer in Dakar.


Gilles wurde von einem Begrüssungskomitee aus der Heimat empfangen und
schon einmal gebührend bejubelt. Zur Stärkung wurde ihm zuerst einmal Käse
aus der Heimat angeboten.
Jetzt morgen noch
die Runde um den Lac Rose überstehen und dann richtig
ausspannen.
Die Dakar 2002 war alles in allem bisher wesentlich
härter als anfangs zu vermuten war. Zwar waren die Etappen dieses Jahr
kürzer als sonst, dafür aber wesentlich anspruchsvoller zu fahren.
|


Zuschauer in der Nacht
Ankunft in Dakar:

Alfie Cox

Ein Fan

Meoni

Unsere Motorräder

Pressezentrum

Gilles und sein Schlüsselbeinverband
|
|
Etappe 14 - Freitag 11 Januar 2002
TICHIT / KIFFA
Special 457 km Liaison 4
km Total 461km
Im Laufe der Nacht hat sich der Sturm gelegt. Ein
ausdauernder Landregen geht über Mauretanien nieder. Den ganzen Weg nach
Kiffa, dem Zwischenziel der zweiten Marathonetappe hat es nicht mehr
aufgehört zu regnen. Die Wüste wird in den nächsten Tagen aufblühen. Ein
Segen für die Bevölkerung, aber ein Fluch für die Teilnehmer.
Hier in Kiffa hat es vor fünf Monaten das letzte Mal
geregnet. Im Januar ist hier Regen sehr selten. Eine Dakar-Rallye hat es
noch nie erwischt.
Die Ankunft der ersten Motorradfahrer wurde für 14 Uhr
angekündigt. Um 15 Uhr war noch kein Fahrer im Ziel.
Viele konnten schon die erste Zeitkontrolle nicht
finden. Diese war heute nicht im Roadbook vermerkt und irgendwo auf der
Strecke versteckt. Viele Fahrer merkten erst bei der nächsten CP, dass sie
wohl doch an der Kontrolle vorbei gefahren waren. Unsere Fahrer haben
leider auch bei der Suche nach der Zeitkontrolle fast zwei Stunden
verloren. Aber ohne das Passieren dieser Zeitkontrolle hätten sie zwei
Stunden Strafzeit bekommen. Als gegen 16 Uhr die ersten in Kiffa ankommen
hat es immer noch nicht aufgehört zu regnen.
So wie die Rallye dieses Jahr in Frankreich begonnen
hat so scheint sie auch auf der vorletzten Etappe entschieden zu werden:
im rutschigen Matsch und im nassen Sand.
Als Gilles ins Ziel kommt ist es schon dunkel.
Michel
kommt noch etwas später an. Aber jetzt geht es bei unseren Fahrern um den
Schlaf. In acht Stunden müssen sie den zweiten Teil der Marathon-Etappe in
Angriff nehmen. Das geht ohne Schlaf nicht.
Didier, der gestern aufgeben musste kümmert sich um den
Service.
Unsere Autos und der LKW können nicht nach Kiffa
kommen. Die Strecke, die für die Service-Fahrzeuge vorgesehen war, ist
einfach zu lang. Ein Anruf
von Yvon bestätigt dies. Als die Nacht kam hatte er gerade 120
Kilometer geschafft und viele Probleme mit seinem Auto. Auch der LKW ist
nicht ohne Probleme unterwegs. So werden unsere Motorräder ohne Service
nach Dakar fahren.
Heute um 23:00 müssen sich Michael und Gilles wieder
auf die Motorräder schwingen, um den 2. Teile der Etappe zu bewältigen:
1011 km. Wir drücken ganz fest die Daumen!!!!
|
|
|
Etape 13 -Donnerstag 10 Januar 2002 -
TICHIT / TICHIT
Spezialwertung 450 km Gesamt 450km
Die letzte Nacht begann schon mit sehr starkem Wind. Immer wieder
regnete es und es schien als könne die Sonderprüfung nicht stattfinden.
Gegen morgen wurde es aber wieder etwas besser und alle verbliebenen
Teilnehmer konnten wieder los.
Bei den Motorrädern waren es gerade mal noch 62 Starter. Im Laufe des
Tages beschloss deshalb der Veranstalter, allen, die noch nicht vom Vortag
zurück waren, eine zweite Chance zu geben. Wer also heute bis 18 Uhr in
Tichit eintrifft darf morgen wieder auf die Reise obwohl er eine Ganze
Etappe ausgelassen hat.
Bis zur ersten CP war die Strecke recht gut zu fahren. Aber ein
leichter Sandsturm kam auf, wurde immer stärker und bis zur CP 2 war dann
die Sichtweite auf unter 200 Meter gesunken. Erschwerend kamen immer
wieder lange Strecken mit Kamelgrashügeln dazu. Der heutige Tag musste
ohne GPS gefahren werden. Zwar hatten alle Teilnehmer ihr GPS-Gerät dabei
aber wenn es über einen Code aktiviert wird, bekommt der Teilnehmer eine
Strafzeit von 6 Stunden aufgebrummt.
Von CP 2 nach CP 3 gab es genau ein Bild im Roadbook. 232° und 170
Kilometer diesen Kurs halten. Gilles hatte eine goldene Hand und erreichte
den Punkt genau. Michael musste längere Zeit suchen.
Unsere zwei verbliebenen Fahrer kamen beide noch vor Sonnenuntergang
ins Ziel.
Zwei Stunden nach Sonnenuntergang erreichte auch Didier noch Tichit. Da
er aber sein Motorrad mit defektem Motor (er hatte die Serienausführung
mit 34kw / 50 PS im Einsatz) auf den Lumpensammler-LKW verladen musste
kann er Morgen leider nicht weiter nach Dakar starten.
Der Sandsturm verstärkte sich im Laufe des Abends noch so sehr, dass
das Biwak abgebaut werden musste. Jetzt hoffen alle, dass es morgen beim
Start zur zweiten Marathon-Etappe wieder weniger stark windet.
|

|
|
Etappe 12 -Mittwoch 9 Januar 2002 -
TIDJIKJA / TICHIT
Verbindungsstrecke 18 km
Spezialwertung 520 km Gesamt 538km

Gestern war eine sehr schwere Etappe. Heute wurde das Ganze nochmals
verschärft. Die Besten kamen zwar schon um 15:00 im Etappenziel Tichit an,
aber nach den ersten 4 Fahrern kam lange niemand.
 |
 |
Tichit ist eine kleine, ziemlich verfallene Oase, von vielen Palmen,
einem Felsabbruch und hohen Dünen eingerahmt im Südosten von Mauretanien.
Die Etappe bestand zum größten Teil aus weichem, sehr verspurten Sand, Dünen und Sandfeldern, die mit Kamelgras überwachsen sind.
Speziell diese Kamelgraspflanzen sind sehr heimtückisch. An jeder Pflanze sind kleine bis mittelgroße, feste Sandverwehungen. Das ist dann bis zu einem Meter hoch aber meist nur ca ein bis zwei Meter im Durchmesser.
Die Fahrt wird so zu einer Slalomfahrt um diese Büsche. Erwischt man einen, so schanzt man sich
eventuell in den Sand. Ist man aber zu langsam, so riskiert man einzusanden.
Es gilt die ideale Geschwindigkeit zu finden.
Auf einer so langen Stecke ist das nahezu unmöglich.
Jeder Fahrer hat damit so seine Probleme.
Bis zum Sonnenuntergang waren noch nicht einmal 30 Fahrer im Ziel. Einziger Fahrer von TOURATECH war Gilles.
Er erreichte zwei Stunden
und 38 Minuten nach Nani Roma den Endpunkt des heutigen Tages. Abgekämpft, aber
glücklich. Durch Benzinmangel hat Gilles leider knapp zwanzig Minuten verloren. Mit dem Motorrad gab es keine Probleme.
Michael ist um 19:00 ebenfalls angekommen, zum Glück auch unsere zwei Pkw mit Yvon, Guy und Laurent.
Michael sagt, dieser Tag war noch heftiger, als der gestrige. Aber sein Motor lief wieder einwandfrei,
nur etwas mehr Leistung hätte
er sich wohl gewünscht.
Jetzt warten wir noch auf
Didier, der unterwegs mit hohem Ölverbrauch gekämpft hat.
|
|
|
Étappe 11 Dienstag 8 Januar 2002
ATAR / TIDJIKJA
Verbindungsstrecke 33 km Spezialwertung 467 km Verbindungsstrecke 2 km Gesamt 502km
Es folgt ein Bericht von
Herbert. Bis jetzt, 21:42 Uhr, gibt es noch keine weiteren neuen
Nachrichten:
"
13:00
Ein etwas chaotischer Tag für mich. Erst mussten wir unser
Flugzeug wechseln und damit alles Gepäck umständlich
in der Kabine unterbringen und
dann kam gleich die Hiobsbotschaft, dass Francois kurz vor der CP1 ausgefallen ist.
Leider ist bisher noch nicht durchgedrungen, welcher
Art seine mechanischen Probleme waren. Die anderen Fahrer
konnten ihm anscheinend nicht helfen denn sie sind an der
CP1 vorbeigekommen.
Schade um Francois. Er hatte immer wirklich gute Laune uns
ließ sich auch durch die Probleme der
Anderen nicht aus der Ruhe bringen.
Hier in Tidjikja ist es sehr warm und es ist ein Ort, in dem wirklich gar nichts los ist.
Ich habe nach der Landung gleich mal die Duschen getestet. Es handelt sich
dabei um vier in den Boden gerammte Äste, die eine Fläche von ca.
einem Quadratmeter einzäunen. Die Wände sind aus alten Reissäcken gemacht.
In diesen "Duschen" hat man dann die Möglichkeit sich mit einem Eimer Wasser zu waschen.
Jetzt sitze ich frisch gewaschen im Pressezelt und warte auf Nachrichten von der Strecke.
Mal schauen wann unser LKW und die zwei PKW ankommen. Wenn alles geklappt hat, dann sind sie heute um vier Uhr gestartet.
15:09
Die ersten Fahrer kommen im Camp an.
Von unseren Fahrern gibt es noch keine Neuigkeiten.
Die Datenübertragung von den CPs klappt im Moment nicht.
Ich melde mich nachher mit neuen Bildern und mehr Neuigkeiten wieder"

Bericht Herbert Schwarz
 |
Michael bei der Vorbereitung des Roadbooks.
Abzweige und gefährliche Stellen werden farbig markiert, damit sie während der Fahrt
beim Lesen des Roadbooks sofort ins Auge fallen.
Anmerkungen, Änderungen und Hinweise aus dem "briefing", der abendlichen Besprechung
des Roadbooks für den nächsten Tag werden ebenfalls dick in das Roadbook eingetragen.
|
 |
Zweiter
Bericht
von heute, 23:30 h:
Michael ist heute ca zwei Stunden vor Sonnenuntergang angekommen.
Die Anstrengung war ihm ins Gesicht geschrieben.
Die Etappe war eine ganz böse Sache für ihn. Tiefer Sand und viele zerfurchte Dünen.
Dazu ab Kilometer 250 ein stotternder Motor.
Michael dachte zwischendurch ans Aufgeben, hat dann aber doch durchgehalten.
Zitat: "Das waren die 250 gefährlichsten Kilometer meiner Motorradkarriere"
Er meinte damit, mit einem Motor zu fahren,
bei dem man nie wusste wann er die nächsten Aussetzer hat
und wann er plötzlich wieder mit voller Kraft kommt.
Das alles mitten in den Dünen und in steinigen Flussbetten.
Bei der Fehleranalyse hat unser Computer heute Abend dann
Probleme des Drosselklappenpotentiometers und der Benzinpumpe diagnostiziert.
Beides wird jetzt getauscht.
Bei Gilles gab es auch ein paar kleine Probleme mit dem Getriebe. Dieses wird auch heute noch repariert.
Nur Didier ist ohne Defekte ins Ziel gekommen.
Allerdings erst kurz vor Einbruch der Nacht.
Im Gegensatz zu vielen anderen Fahrern hat er es gerade noch geschafft. Er war glücklich, aber abgekämpft.
Dann gibt es da noch die Geschichte von Francois.
Er ist schon vor der ersten CP mit einer defekten Schwinge ausgefallen.
Diese Schwinge ist unser grösstes Problem bei der Dakar.
Trotz umfangreicher Tests in Zusammenarbeit mit einer Fachhochschule
ist sie anscheinend nicht für die Anforderungen der Dakar geeignet.
Hier werden wir schnellstens reagieren müssen.
Bei der Rallye werden jetzt vorsichtshalber die Schwingen nach jeder grossen Etappe gewechselt.
|

|
|
Etappe 10 -Montag, 7 Januar 2002
ATAR / ATAR
Verbindungsstrecke 33 km
Spezialwertung 366 km Verbindungsstrecke 5 km
Gesamt 404km
Zitat Herbert Schwarz: "Bin heute schon um 6:30 Uhr mit Allain und David in die Sonderprüfung gefahren.
Interessante Sache in einem umgebauten Nissan Patrol hinten zu sitzen.
Eingeklemmt in einen Rallyesitz und mit Hosenträgergurten gesichert
ging es auf die 40 Kilometer lange Strecke in die Dünen.
Kurz vor einer kleinen, gemütlichen Ortschaft haben wir uns dann einen Platz zum Fotografieren gesucht."
Francois kam schon ein paar Startnummern früher als eigentlich nach der Startreihenfolge vorgesehen.
Er hatte also einige Plätze gut gemacht und war sportlich unterwegs.
Michael und Gilles waren flott unterwegs, aber Didier
kam und kam nicht. Als schon ein paar Autos durch waren kam er endlich, gut gelaunt, angeschossen. Er
hatte einen Defekt an der hinteren Nabe: der Kettenblattträger war gebrochen und er
musste erst mal reparieren: mit Hilfe einfachster Mittel hat
er das Kettenblatt blockiert. Dabei hat er knapp über eine Stunde verloren.
Die Fahrer des TOURATECH-Teams sagen, dass es eine der schönsten Landschaften der Dakar 2002 sei,
allerdings gibt es kaum Zeit die Gegend zu geniessen.
Alle waren relativ schnell unterwegs, besonders Gilles
mit seinem gerade zusammenwachsenden Schlüsselbein zeigt eine super Leistung.
|
Abendstimmung:
Köche im Beduinenzelt und Lagerfeuer im Camp
|
|
Ruhetag -Sonntag, 6 Januar 2002 in ATAR
7
|


|
|
Étappe 9 - Samstag 5 Januar 2002
ZOUERAT / ATAR
Verbindungsstrecke 9 km Spezialwertung 383 km Verbindungsstrecke 4 km Gesamt 396km
Briefing mit Hubert Auriol und Patrick Zaniroli:

Patrick hat allen ganz schön Angst gemacht. Weicher Sand und viele Dünen. Dazwischen immer wieder sehr steiniges Gelände.
Damit es nicht wieder Probleme mit den Abweichungen von der Strecke gibt wurde beschlossen alle GPS-Waypoints als Durchgangskontrollen zu werten.
Die TSO kann natürlich nicht alle Punkte besetzen. Darum wurde ein, den Fahrern unbekannter Punkt als CP ausgewählt.

Als Michael als zweiter am Ziel ankam sah er ziemlich abgekämpft aus. Er sagte, dass er das Dünenfahren in den letzten Jahren leider nie üben konnte und eine ganze Zeit gebraucht hat um sich wieder daran zu gewöhnen.

Gilles hatte sich in den Dünenverfahren und bis zur Sitzbank eingegraben. Mit seiner Schlüsselbeinverletzung ist es ihm nicht gelungen das Motorrad selbst wieder frei zu bekommen.
Durch grosses "Glück" hat sich Didier auch an der gleichen Stelle verfahren.
So konnte sich das Touratech Team wieder selbst befreien.
Zufall gehört auch zum Teamgeist.
Morgen ist jetzt endlich der langersehnte Ruhetag, an dem die Motorräder einen grossen Kundendienst bekommen.
Thomas wurde extra dafür eingeflogen.

Da der LKW heute nicht sonderlich gut durchgekommen ist haben Laurent und Thomas
schon mal mit den nötigsten Arbeiten begonnen.
|
|
 |
|
|
Etappe 8 -Freitag, 4 Januar 2002
TAN TAN / ZOUERAT
Verbindungsstrecke 353 km Spezialwertung 370 km Verbindungsstrecke 16 km Gesamt 739km
Der zweite Teil der Marathon-etappe.
 |
Michael Griep fährt nun mit einem Serienmotor, gestern Nacht wurde alles getauscht |
Heute Nacht zwischen 1:04 und 1:27 startete das Team. Einhellig gelobt wurde unser Xenon-Scheinwerfer
der für eine super Sicht sorgte.
|
 |
Nach 350 km Liaison gab es erstmal eine Pause vor der Speziale und Frühstück.
Die Strecke heute: wie immer....sehr anspruchsvoll, aber
sehr schnell mit tiefen Fesch-Fesch Feldern, dafür aber heute
ohne viele Kurven.
Michael Griep fährt trotz vorsichtiger Fahrweise in der Sonderprüfung im Durchschnitt 102 km/h. Francois war nochmals deutlich schneller.
Positiv wurde der Nav-Assistant von unseren Fahrern bewertet: Sie waren richtig
begeistert von der genialen Ablesemöglichkeit.
Und noch eine positive
Meldung von heute: Die neu entwickelte Airbox hat sich bereits im Staub
bewährt. Trotz der vielen Fesch Fesch Felder haben die Fahrer heute Abend
kaum Staub aus den Luftfiltern geklopft.
Noch was positives? Heute musste ausser Reifenwechsel und Kundendienst nichts an den Motorrädern gemacht werden.
Herbert Schwarz mit seiner mobilen Kommunikations-Ausrüstung.
Die Nera GmbH stellte uns den "World Communicator" zur Verfügung.
Damit sind wir jederzeit weltweit unabhängig verbunden über das
Inmarsat Global Area Network (GAN). |
Das Satelliten-Telefon vervollständigt neben der Digitalkamera und dem PC die Ausrüstung |
Digitale Bilder und Informationen werden so täglich
an die "Touratech-Zentrale" geschickt.
Dort werden sie gespeichert und sofort weiterverarbeitet:
Brandaktuelle News und Platzierungen werden per SMS an die Mobiltelefone der Interessenten geschickt.
Ausführlichere News und ausgewählte Bilder werden zusammengestellt und per eMail Service
ebenfalls an die Interessenten versendet (die sich auf unserer Homepage anmelden können).
Die Homepage wird täglich mit den gesammelten Bildern und neuen Informationen aktualisiert,
dort können auch die Bilder der vorigen Etappen angeschaut werden.
|
|

|






|
|
Étappe 7 -Donnerstag 3 Januar 2002
OUARZAZATE / TAN TAN
Verbindungsstrecke 176 km Spezialwertung 351 km Verbindungsstrecke 266 km Gesamt 793km
Heute ist der erste Teil der Marathon-Etappe.
Unsere Fahrer sind schon um kurz nach fünf losgefahren.
Steffen, Wolfgang, Yvon und unser französischer Mechaniker Laurent haben bis um 1:30 Uhr noch alles wieder fit gemacht.

Begonnen hat der Tag allerdings mit extremen Startschwierigkeiten
bei Michaels Motorrad. Nur die LKW-Batterie konnte wieder Lebeneinhauchen.
 Bild: Michael Pietsch
Bild: Michael Pietsch
Die Strecke heute war steinig, schnell, gefährlich mit vielen hohen Sprüngen.
Nach diesem ersten Teil der Marathonetappe folgt eine Ruhepause für die Fahrer.
In der Ruhepause dürfen unsere Mechaniker die Motorräder warten.

Steffen schafft jede Nacht unermüdlich an den Motorrädern
und er gibt alles.
Wir hatten die Zeit für einen ganz normalen Kundendienst einfach unterschätzt.
In Afrika geht alles etwas langsamer als in einer gut beleuchtetn
Werkstatt mit Hebebühnen. Wenn dann zusätzlich noch Probleme oder Problemchen
dazukommen, wird einfach die Zeit knapp.
Heute wurde der Motor an Michaels Motorrad getauscht: Trotz neuer Zylinderkopfdichtung
und dem Tausch aller Sensoren konnten wir den Leistungsverlust nicht
bannen.
Die Routinesachen bleiben auf der Strecke. 
Für Steffen ist die Dakar nicht die erste Rallye als Mechaniker, aber es ist eine ganz neue Dimension.
Durch seine Liebe zum Motorrad ist Steffen aber bereit alles zu geben und über seine Kräfte neu zu verfügen.
Wir drücken ihm die Daumen, das mal wieder eine Nacht mit Schlaf folgt.
Was den Arbeitseinsatz und die Dauer der Arbeiten angeht sind die Mechaniker fast mehr gefordert als die Fahrer.
Aber die Fahrer müssen natürlich ihren Schlaf haben, sonst wird es richtig gefährlich und alles ist verloren.
Morgen ganz ganz früh müssen die Fahrer weiter: zwischen 1:00 und 1:30 starten unsere Fahrer zum 2. Teil der
Marathonetappe...
Der zweite Teil der Marathon-Etappe ist nochmals 739 km lang. Auch darin sind 370 km Sonderprüfung.
Wir sind gespannt wie die Fahrer das durchhalten.
|
|
 |
|
|
Etappe 6 -Mittwoch, 2 Januar 2002
ER RACHIDIA / OUARZAZATE
Verbindungsstrecke 56 km
Spezialwertung 338 km Verbindungsstrecke 182 km Gesamt 576km
Die erste Etappe in Afrika erwies sich als sehr schwierig.
Die offizielle Strecke ging mitten durch den Erg Chebbi, Marokkos grösstes Dünengebiet und weiter
auf Pisten, die hart und steinig waren, aber auch von grossen Fesch-Fesch Feldern überlagert.
Zitat Michael Griep: "So etwas Schweres bin ich noch nie gefahren". Die groben
Felsbrocken haben sich quasi im Sand versteckt. Die Piste hat viele tiefe Löcher.
Eines dieser Löcher ist Francois Flick zum Verhängnis geworden.
Die Federung schlug durch und ein Felsbrocken zerbeulte den Krümmer. So starb der Motor ab,
sobald Gas gegeben wurde, da der Krümmer kaum noch Durchlass hatte. Die Geschicht vom Elektrikproblem, die eine Weile im internet
kursierte, hat sich so als Ente erwiesen.
Gilles Algay half Francois, und
nachdem sie den Krümmer komplett demontiert hatten, ging es weiter.
Nicht so viel Glück im Unglück hatte Frederic Moncassin. Bei ihm ist die Aluminium-Schwinge gebrochen.
Ihm ist nichts passiert, aber er musste auf den Besenwagen verladen.
Wir können noch nicht sagen, warum diese Schwinge bricht, dazu müssen wir sie erst näher untersuchen.
Hoffentlich war dies ein Einzelfall!
Ebenso wie die Naben der F650: Bei einem Motorrad ist das Alu dort ausgebrochen, wo die Speichen befestigt sind.
Wir werden hier etwas neues Ausprobieren müssen.
Es zeigt sich mehr und mehr, das diese Teilnahme an der Dakar
unsere Produkte und die Entwicklung zur noch mehr
Haltbarkeit einen entscheidenden Schritt weiterbringen wird.
Und dann war da noch die Geschichte mit den Zeitstrafen. Geblitzt wird, wer in der Ortschaft zu schnell fährt.
Ich sehe bis jetzt in der offiziellen Liste noch keine Zeitstrafe bei unseren Fahrern.
Sollten die sich an die "Strassenverkehrsordnung" gehalten haben?
|
|
 |
|
|
|
 |
 |
Teammeeting |
<
|

Horst: Informationen über die morgige Strecke sammeln. |

Pressedienst Herbert Schwarz versorgt uns mit Bildern und Informationen. |
|
 Euromaster
 Wolfgang beim Reifenwechsel
 Erst die Dünen...
 ..dann die Ergebnisse...
und dann muss Steffen schrauben.
|
|
Etappe 5 -Dienstag, 1 Januar 2002
RABAT / ER RACHIDIA
Verbindungsstrecke 10 km Spezialwertung 80 km Verbindungsstrecke 444 km Gesamt 534km
Endlich in Afrika!
Leider ist auch hier alles feucht. Doch die geniale Landschaft entschädigt für Vieles. Zumindest auf der Verbindungsetappe
bestand die Möglichkeit, einmal etwas von Marokko in sich
aufzunehmen.
|






|
|
Etape 4 - Montag 31
Dezember 2001
MADRID / RABAT
Verbindungsstrecke 5 km Spezialwertung 6 km Verbindungsstrecke 950 km Gesamt 961km
In Spanien hat es stark geregnet, es war bitterkalt.
Das gesamte Touratech-Team hat eine vorsichtige Fahrweise an den
Tag gelegt. ..was es aber nicht hindert, Unsinn zu machen...Didier Py:
Einige Schlammbilder: ..heute Abend trifft das Team in Rabat ein und das Wetter in Afrika wird
hoffentlich besser und wir können Ihnen mehr Staub als Schlamm präsentieren.
|
Andrea Mayer
Lundmark mit der 1150 BMW
Brucy auf KTM (No.11)
Bueno auf KTM 660
Gilles
Michael
Bernd
|
 |
 |
 |
Étappe 3 -Sonntag 30 Dezember 2001
NARBONNE / MADRID
Bei kaltem, windigem Wetter und entsprechendem Staub
starteten die Fahrer heute zur Sonderprüfung in Chateau Lastours.
35 Km über das Weingut. Die Strecke war hart und steinig und trotz der vielen Kurven sehr schnell.
Auch hier war das Publikumsinteresse sehr gross, sehr viele Leute sahen das Rennen.
Michael Griep kämpfte mit Motorproblemen und auch
Fred Moncassin hatte Probleme. Wir berichten später mehr.
Gut lief es dafür für Francois Flick, der heute auf Platz 16 landete ind für Didier Py, beide
wahnsinnig schnell unterwegs. Gilles Algay landete auf Platz 36. Auch dies beachtlich vor 2(!) Wochen zog er
sich einen Schlüsselbeinbruch während den Testfahrten zu. Er kämpft offensichtlich mit den
Schmerzen, wir drücken ihm besonders die Daumen.
Nach wie vor ist das Touratech-Team ein gefragter Interviewpartner.
Hier noch einmal 2 Interviews nach der Schlammschlacht gestern in Chateauroux:
François Flick nach der Schlammschlacht: Es war echt genial! Alle Zuschauer haben
mich angefeuert, ich hatte eine richtige Gänsehaut.
Wenn man wie ich in einer Gegend wohnt, in der es
häufig regnet, bereitet einem der Schlamm keine weiteren Probleme.
Ich habe mich köstlich amüsiert. Die Dakar ist wirklich das schönste Rennen."
>
Frédéric Moncassin: "Mein Motorrad funktioniert wirklich gut: Der
Motor ist leistungsstark, und das Fahrverhalten
ausgezeichnet. Mit dem ganzen Schlamm heute war es
ein wenig wie beim Rennen Paris-Roubaix, auch wenn es
körperlich weniger anstrengend ist. Die Verbindungsstrecke
zwischen Arras und La Souterraine stellte für mich kein Problem
dar, und angesichts der Leistungen meiner Maschine freue ich mich schon auf Afrika."


|
Ein Fahrer des Moto 2 Teams
 KTM
|
| 29.12.01
Spezialwertung Chateauroux
Verbindungsstrecke 82 km Spezialwertung 6 km Verbindungsstrecke 510 km
Ganz aktuell: Bilder von der
Schlammschlacht
Jetzt ist die Sonderprüfung um.
Ausser den Startschwierigkeiten und einem Kabelbrand bei Fred lief es gut.
Michael hat vor dem Start ein Interview über Lautsprecher gegeben
und nach dem Rennen haben sich die Kamerateams auf Francois Flick und Frederic Moncassin gestürzt.
Sie haben ausdrücklich auf die gute Teamarbeit bei uns hingewiesen und hatten ein glückliches Lächeln im Gesicht....



|

Hubert Auriol im Gespräch mit Francois Flick

|
28.Dec.2001
Start in Arras
Das Warten hatte gestern abend um 20 Uhr ein Ende: Die Touratech-Teams
fuhren auf die Rampe...Dakar entgegen.

No.22 Francois Flick

No.40 Frederic Moncassin

No.41 Michael Griep

No.36 Didier Py
|

Briefing
Teilnehmer beim Briefing

Begeistertes Publikum in Arras.
Frederic mit seiner Touratech-BMW ist immer im Zentrum der Aufmerksamkeit
|
|
27.12.01
Warten auf den Start
Heute war für das TOURATECH-Team ein relativ entspannter Tag.
Die Rallye-Motorräder stehen im Parc Fermé und warten
auf den Start.
Die Service-Fahrzeuge wurden nochmals gecheckt und die Ersatzteile auf Vollständigkeit geprüft. Dabei hat sich
herausgestellt, dass doch noch das eine oder andere Teil ganz sinnvoll wäre. Vor allem warme
Thermoklamotten für die Fahrer!!
Zum Glück fahren Rainer und Reinhold nach Arras und bringen das versäumte noch mit.

|
Farizio Meoni und seine KTM.
Heute musste das KTM Team durch die Abnahme. Auch
bei KTM ist viel Touratech Rallye Equipment mit an Bord.
|

Alle benutzen den NAV-Assistant und die neue TT-Doppelhalterung für zwei GPS
|
|
| Das spanische MOTO 2 - Team (auf TOURATECH F650 rallye): keinerlei Probleme bei der Abnahme. |
 |
Auch Andrea Mayer war mit ihrer KTM zur technischen Abnahme in Arras
- ausgestattet mit Nav-Assistant, GPS-Halter etc.
Merke: nicht alles was quietschegelb ist, ist eine Touratech BMW. |
 |
Es gab etwas Zeit Bekannte und Freunde zu treffen: Jutta Kleinschmidt war 1994, zusammen mit Michael Griep als
erste mit dem Rallyecomputer IMO 100 R von TOURATECH unterwegs.
Jutta zählt nach wie vor auf unsere Produkte, unter anderem setzt sie mit Begeisterung die GPS-Software "Touratech QV" ein. |
|
 |
26.12.01
Alle 5 Motorräder haben die Abnahme bestanden!
Zunächst waren wir uns da gar nicht so sicher. Der Nav-Assistant war mal wieder der Stein
des Anstosses. Obwohl wir die Funktion "Kompass" aus dem Gerät eliminiert
hatten, waren bei der Abnahme noch Zweifel an der Regelkonformität des
Gerätes vorhanden. Wir mussten weitere Anpassungen vonehmen.

Dann ging es wieder zur Abnahme.

Wir erhielten noch mehr Aufkleber....

Francois, Frederic und Gilles.
Das ganze Aufgebot, sorgfältig sortiert.
Wir wünschen VIEL GLÜCK!!



|

|
 25.12.01
Jetzt sind sie auf dem Weg:
Heute Morgen ist das Team um 10.30 vollbepackt in
Niedereschach gestartet und wird gegen 19.00 Uhr in
Arras eintreffen, um Morgen gegen 13.00 Uhr zur
technischen Abnahme vor Ort zu sein.
VIELEN DANK !
Ohne die Unterstützung von vielen Helfern wäre der
Einsatz der Touratech Rallye-Teams („Team TOURATECH Factory“ und „Team
Allier Dynamique Touratech“) nicht in diesem Umfang möglich gewesen.
Besondere Unterstützung haben wir von erhalten von:
Herrn Günter Simon, Firma Elkamet –
Kunststofftechnik
Herrn Flammer, Firma Elkamet – Kunststofftechnik
Herrn Detlef Becker, Firma Castrol
Herrn
Adalbert Graczyk, Firma Castrol
Herrn
Richard Penazzi, Firma Magura
Herrn
Yamasaki, Firma RK-Excel
Herrn
Stefan Engers, Firma VAUDE
Herrn Nils Thorsten Hinte, Firma NERA.
Wir danken herzlich:
Herrn André Sell für die geniale Abstimmung der
Einspritzung.
Herrn Diehl-Thiele für die Bereitstellung von
Fahreranzügen und Handschuhen.
Herrn Gottfried Michels (Team Pami) für die
Überarbeitung der Motoren.
Herrn Hannes Kronbach für perfekte Schweißarbeiten an
Stahl und Aluminium.
Herrn Hubert Hoffmann für die Abstimmung des
Fahrwerks.
Herrn Ludwig Hofbauer (Firma Zupin) für die
Unterstützung bei der Beschaffung von Gabelfedern und
Lenkungsdämpfern.
Herrn Michael von Gersdorff für die Arbeiten am
NAV-Assistant und Elektronik.
Herrn Steffen Müller, der sehr kurzfristig zum Aufbau
der Rallye-Motorräder eingesprungen ist.
Herrn Thomas Föge für logistische Unterstützung.
Herrn Tino Kraus für Botenfahrten, da die
Expressdienste versagt haben.
Der Firma Motorrad Grüneberg, bei denen wir alle
BMW-Original Teile zu sehr kollegialen Preisen kaufen konnten.
Der Firma KTM für die Lieferung von Kühlern zu sehr fairen
Preisen.
Herrn Thomas Brünahl von der Firma BAEHR, der unseren
Fahrern die Hände gewärmt hat: ein grosszügiges Geschank
waren die heizbaren Handschuhe.
..... allen TOURATECH – Mitarbeitern, die auf
Weihnachten gepfiffen haben, um zu helfen:
Bernd Lämmerhirt, Christian Kraus, Clemens Matejka,
Diana Spiegelberg, Dieter Bürger, Eugen Schanz, Günter Emminger, Heike
Armbruster, Heike Bogdanski, Jan Fitzke, Janko Mädel, Jo Glaser, Klaus
Vogel, Lilli Leisgen, Lydie Barth, Marcus Vosseler, Maria Maier, Matthias
Hirt, Melanie Hess, Michaela Ganter, Moritz Lindheimer, Oleg But, Rainer
Sunderer, Reinhold Kaiser, Robert Büchler, Simone Feuerstein, Steffen
Schleinitz, Tanja Ceschan, Thomas Schmider, Tina Burkart, Torsten Raschke,
Werner Sachs, Wolfgang Banholzer
und allen Angehörigen unserer Mitarbeiter, die während
der letzten Zeit vernachlässigt wurden.
Vielen Dank für Eure Unterstützung
Herbert Schwarz und Jochen Schanz
|



|
| 24.12.01
Lange Nacht am 4. Advent:
Hier möchten wir uns einmal bei allen Touratech-Mitarbeitern bedanken.
Wir sind stolz darauf, das alle mit anpacken, dass diese
Rallye Arras - Madrid - Dakar
für uns ein Erfolg wird. Viele Abende wurde es spät, selbst gestern Abend, am Sonntag, finden wir noch viele Mitarbeiter,
die emsig an den Motorrädern die restlichen Teile
zusammenschrauben, den LKW beladen, Packlisten schreiben ...und...und...und
Lilli und Robert beladen den LKW |
 Wolfgang will das GPS zum Laufen bringen. |
 Das muss noch mit! Michaela schleppt Ersatzteile herbei |
|
 Unser LKW |
 Fahrer und Mechaniker: besinnliche Adventsstunden in der Werkstatt |
|
|
|
| 17.12.01
Die ersten Schwierigkeiten tauchen auf:
Wir möchten natürlich gerne unser professionelles elektronisches Rallyegerät einsetzen: den Nav-Assistant.
Ein Gerät, welches an das GPS angeschlossen wird und mittels LED und Segmentanzeigen den zu fahrenden Kurs anzeigt.
Der Fahrer sieht auf einen schnellen Blick, wohin der Wunschkurs führt. Fällt das GPS aus,
so navigiert das Gerät mit dem eingebauten Magnet-Kompass.
Unverzichtbar im Rallyesport. Eingebaut in alle der 10 teilnehmenden BMW F650 rallye.
Nun hat der offizielle Veranstalter TSO eine Mitteilung an ausgewählte Teams (!) herausgegeben,
das diese Geräte nicht erlaubt sind, und das Reglement entsprechend angepasst.
Allerdings nur das französische, das englische Regelwerk wurde vergessen.
Zum Glück herrscht auch im Rallye-Sport noch Fairnis, so bekamen wir diese Info zugesteckt. Wir haben nun die Gelegenheit,
alle Nav-Assistants umzurüsten, sowohl die im eigenen Team, als auch die unserer Kunden.
Und so die Chance bekommen, die technische Abnahme zu bestehen.
Die geniale Funktionalität - zwei in einem Gehäuse: GPS-Kursanzeige und Magnetkompass -
bleibt dabei auf der Strecke. Was bleibt ist die GPS Anzeige, die dem Fahrer bei der Orientierung hilft.
|
|
| 12.12.01
Heute Aktuell: Vorstellung des Teams
Das Team auf seiner Testfahrt in Frankreich:
Gilles Algay
Michael Griep
Francois Flick
Frederic Moncassin
Didier Py
|
|
| 13.01.02 |
|
|