Spende für Kinderhospiz


Eine Spendenaktion anlässlich der Touratech-Weihnachtsfeier brachte 500 Euro für das in Schwenningen geplante Kinder- und Jugendhospiz „Sternschnuppe“.

Familien mit unheilbar kranken oder behinderten Kindern müssen Tag für Tag unvorstellbare Belastungen ertragen. Um ihnen eine kleine Auszeit vom harten Pflegealltag zu ermöglichen, entsteht in Schwenningen das Kinder- und Jugendhospiz „Sternschnuppe“; Baubeginn ist in diesem Frühjahr.

Da die Einrichtung dringend auf Spenden angewiesen ist, war die Freude natürlich groß, als die Auszubildenden Franziska Winterhalder und Vivien Benz im Namen aller Touratech-Mitarbeiter einen Scheck in Höhe von 500 € überreichten.

Dass dies zustande kam, ist ein Verdienst des gesamten Touratech-Teams: Für Idee und Umsetzung zeichneten die Touratech-Auszubildenden verantwortlich, unterstützt wurde die Aktion von der Geschäftsleitung und ermöglicht durch Spenden der Mitarbeiter anlässlich der Weihnachtsfeier.

Der Aufenthalt in einem Hospiz wird zu 95 Prozent  von  Kranken- und Pflegekassen übernommen, die restlichen fünf Prozent werden durch Spenden finanziert. Der Bedarf an derlei temporär-stationären Kinderhospizen für die Unterbringung von unheilbar Kranken oder Schwerbehinderten ist riesig. In ganz Baden-Württemberg ist kein ähnliches Angebot vorhanden, lediglich in Stuttgart befindet sich ein Objekt im Bau.

Das Bild zeigt (von links) Vanessa Noce, die zukünftige Leiterin des Kinderhospizes „Sternschnuppe“, die Touratech-Auszubildenden Franziska Winterhalder (zweites Lehrjahr Kauffrau für Büromanagement) und Vivien Benz (erstes Lehrjahr Industriekauffrau), Maria Noce, Gründerin und Geschäftsführerin Hospiz „Via Luce“, sowie die Pflegerin Mechthild Wohnhaas-Ziegler.

Für weitere Informationen über das Kinder- und Jugendhospiz "Sternschnuppe" bitte hier klicken.

Kategorie: Event