Dylans nächstes Abenteuer


Aus Dylan Samarawickramas ungewöhnlicher Geschichte „Am Ende der Straße“ soll nun ein spannender Dokumentarfilm werden. Crowdfunding ist der Schlüssel dazu.

Dylans Geschichte „Am Ende der Straße“, mit der er bei unserem Travel Event das Publikum begeisterte, erzählt vom Willen, das Unmögliche zu schaffen. Aber auch von unerschütterlichem Optimismus, der ihm unübersehbar aus den Augen sprüht.

Es sind der Optimismus und die Lebensfreude des Abenteurers, welche auf das Team vom Linzer Medienkollektiv LM.Media übergesprungen sind: Aus der ungewöhnlichen Motorradreise-Story soll ein spannender Dokumentarfilm werden.

Die Finanzierung erfolgt über Crowdfunding, schon ab fünf Euro kann man sich beteiligen.

Weitere Informationen gibt's hier.

Flash ist Pflicht!

Viel mehr als eine Reisestory

Beim Touratech Travel Event hat er sein Publikum nicht nur begeistert, sondern auch motiviert, die eigenen Träume zu leben: Dylan Samarawickrama.

Sein Multimedia-Vortrag „Am Ende der Straße“ erzählt von Improvisationstalent, von Lebensfreude und dem Willen, etwas zu schaffen, was andere für unmöglich halten.

Was Dylan seinen Zuhörern präsentierte, war Abenteuer pur: Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in Sri Lanka, verwirklicht er seinen größten Traum und reist mit dem Motorrad über 200.000 Kilometer durch 80 Länder und fünf Kontinente. Doch nach drei Jahren Weltreise gibt es plötzlich keine Straßen mehr. Zwischen Panama und Kolumbien liegen nur noch dichter Dschungel und undurchdringliche Sümpfe.

Aber Dylan lässt sich nicht aufhalten: Als erster Abenteurer überhaupt fährt er mit einem „Boatorcycle“, einem einzig vom Motorrad angetriebenen, selbst konstruierten Floß 650 km von Panama City durch den Pazifik nach Kolumbien. Eine sechswöchige Odyssee, die ihn oft an seine Grenzen bringt, ihm aber auch wunderbare Begegnungen mit Menschen und Tieren beschert.

Dylan möchte nicht einfach seine Geschichte erzählen, sondern vielmehr die Menschen dazu motivieren, an ihrem ganz persönlichen Ende der Straße ein Floß zu bauen. Denn er ist überzeugt davon, dass in jedem von uns ein Abenteurer steckt und wir die Fähigkeit besitzen, weiter zu gehen, als wir im ersten Moment denken: "Wir können alles erreichen, wenn wir an uns glauben. Wir können Wunder erleben, wenn wir wieder lernen, daran zu glauben, dass sie existieren."

„Am Ende der Straße“ ist mehr als eine Motorradreise-Story. Der Vortrag berührt, motiviert und begeistert. Und auch beim Travel Event sprang der Funke sofort über, denn der 46-Jährige, der seit 16 Jahren in der Schweiz lebt, erzählt mit Herz und Humor, spannend und doch authentisch. Das  Publikum bedankte sich mit lang anhaltendem Applaus und nutzte gern die Gelegenheit, im persönlichen Gespräch mehr über diesen ungewöhnlichen Menschen und seine unglaubliche Geschichte zu erfahren.

„Am Ende der Straße“ gibt es nicht nur als Multimedia-Vortrag, sondern auch in Buchform.

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Kategorie: Adventure | Travel