Enduro Piemont: Indian Summer


Von Prof. Michael Hoyer Als Indian Summer bezeichnet man eine ungewöhnlich trockene und warme Wetterperiode im späten Herbst. Das Phänomen wird begleitet von einem strahlend blauen Himmel, warmer Witterung und einer besonders intensiven Blattverfärbung in den Laub- und Mischwäldern. Genau dieses Natur-Phänomen möchte ich in den piemontesischen Westalpen erleben. Um maximal flexibel zu sein, entscheide ich mich sehr gerne bei dieser Reise für die Yamaha Ténéré 700. „Well equiped“ mit einem Touratech-Fahrwerk und den notwendigen Stützbügeln bietet das agile Enduro-Moped mit den großen Koffern beste Reisevoraussetzungen.

In einer Zeit zunehmender Reglementierung ist es schwer, individuelle Freiräume zu erfahren. Dies gilt vor allem für Motorradfahrer. Überall lauern (manchmal auch aus guten Grund) Radarüberwachungen und machen das Motorradfahren zu einem wahren Vabanque-Spiel. Geschwindigkeit wird unserer Gesellschaft sehr positiv bewertet. Von Kinderbeinen an lernen wir, dass der Schnellere auch der Bessere ist. Das gilt jedoch NICHT beim Offroad-Fahren. Hier gilt es, knifflige Situationen souverän zu meistern, der Lohn ist dann die große Freiheit. Und die nächste, wirklich landschaftlich schöne und gleichzeitig anspruchsvolle Möglichkeit des Offroad-Fahrens bietet sich im italienischen Piemont. Im Grenzgebirge zwischen Frankreich und Italien – da gibt es jede Menge Freiheit und vor allem feinste Offroad-Strecken.
Mit dem Wetter habe ich in jedem Fall großes Glück. Gleich nach meiner Ankunft in Bardonecchia nach langweiligen 580 Autobahn-Kilometern reist der Himmel auf und ich habe diesen stahlblauen Himmel, der für diese Jahreszeit so legendär ist. Die weltweite Corona-Pandemie hat bisher Italien mit einer zweiten Welle verschont – so kann ich Anfang Oktober 2020 noch leicht nach Italien einreisen. Und eines muss man den Italienern wirklich deutlich attestieren: Nach der großen Corona-Katastrophe im März/April dieses Jahres haben die sympathischen Südländer gelernt mit diesem Virus vielleicht besser umzugehen als viele andere Europäer. Angst vor eine Infizierung habe ich tatsächlich nicht. Ich reise allein – und in den Westalpen ist zu dieser Jahreszeit auch wirklich alles andere als viel los. Fast könnte man sagen, dass nur ein paar wenige Hotels geöffnet haben – und Touristen sind wirklich keine mehr unterwegs.

Der erste Offroad-Tag gehört dann einem besonderen Leckerbissen, den jeder Enduro-Fahrer, der im Susa- oder Chisonetal unterwegs ist, in seiner Routenplanung berücksichtigen sollte: Die Assietta-Kammstraße. Das knapp 40 Kilometer lange, von der Südrampe des Colle delle Finistre über zahlreiche Hochpunkte führende ehemalige Militärsträßchen vermittelt eine einzigartige „Gratwanderung“. Man genießt eine Vielzahl an Weit- und Ausblicken und ich habe das große Glück, dass weit unter mir Hochnebel und Wolkenformationen ein dramatisches Schauspiel liefern.
Man muss wahrlich kein Schotterprofi sein, um die Assietta-Kammstraße zu meistern. Die rund 42 Kilometer vom Colle delle Finestre nach Sestriere sind nicht ohne Grund eine der beliebtesten Offroad-Strecken der Westalpen: Der Belag ist zumeist richtig gut und stellt die stollenbereifte Yamaha Ténéré 700 kaum vor Probleme. Schwierig wird es nur an der Auffahrt zum Monte Genevris, wo auf anderthalb Kilometern mit 15 Prozent Steigung zu kämpfen ist. Da es in den vergangenen Tagen viel geregnet hatte und die Wege sehr matschig und glitschig sind sollte man Vorsicht walten lassen. Ansonsten zählen die grandiosen Ausblicke, die eine in Höhenlagen zwischen 2.000 und 2.500 Meter verlaufende Route zwangsläufig eröffnet, zu den schönsten in diesem Teil der Alpen. Immerhin sechs Pässe werden auf der Strecke genommen. Es beginnt gleich mit dem höchsten, dem Colle dell’Assietta, und führt über den Colle Lauson zum Colle Blegier, wo auch etwa Halbzeit ist.
Nach dem bereits erwähnten Anstieg folgen noch Colle Costa Piana, Colle Bourget und zum Abschluss der Colle Basset. Hier gabelt sich der Weg: Rechts geht es ins Susatal, während die Kammstraße selbst in südöstlicher Richtung abknickt und im Wintersport Sestriere ihren Abschluss findet. Hier erwartet mich eine der wenigen geöffneten Kneipen mit einem wunderbaren heißen Cappuccino. Im Übrigen stimmt alles, was man sich so über die Yamaha Ténéré 700 (ich nenne sie einfach Täteräää) so erzählt. Sie ist eine leichtfüßige Enduro ohne irgendwelchen Schnickschnack. Naja – eine Griffheizung empfinde ich jetzt nicht als Schnickschnack und hätte mich wirklich gefreut, wenn diese Enduro darüber verfügt
hätte. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ist das Fahren mit eiskalten Händen nicht immer ein Fahrgenuss… Der Cappuccino erweckt aber nicht nur die Lebensgeister, er wärmt auch wunderbar meine durchfrorenen Finger. Zurück zur Täteräää. Die Konstrukteure von Yamaha haben dieser leichtfüßigen Offroad-Dame jede Menge Fahrspaß implementiert. Für den Vortrieb sorgt ein drehmomentstarker 2-Zylindermotor mit 689 ccm. Für den Antrieb sorgen 73 wütende PS, die bei entsprechender Drehzahl für enormen Vorschub an der Kette zerren. Das speziell abgestimmte Getriebe schafft die ideale Balance zwischen Kraft und Kontrolle. Das Adventure-Bike mit Rallye-Genen ist auf langen Strecken zu Hause und fühlt sich im Gelände genauso wohl wie auf Asphalt. Der kompakte Rohrrahmen und die schlanken Verkleidungsteile bieten ein Höchstmaß an Agilität im Stehen oder Sitzen. Die Aufhängung mit langen Federwegen und die Speichenräder erschließt jedes Gelände. Also – es stimmt alles, was man sich über diese Maschine so erzählt – auch die Tatsache, dass der Sattel gerade für große Menschen optimiert werden kann. Gesagt – getan: Touratech hat hierzu ein weiteres sinnvolles Zubehör im Sortiment.

Am zweiten Tag meiner Indian-Summer-Tour gönne ich mir vielleicht gleich die lohnendste Enduro-Tour in dieser Region: der Monte Jafferau. Dieser äußerst interessante Berggipfel mit 2801 Meter Höhe ist ein beliebtes Ziel unter den ambitionierten Enduristen. Witterungsbedingte Ausspülungen, Verschüttungen und umgestürzte Bäume machen diesen interessanten Hochpunkt auch in der schneefreien Zeit nicht immer befahrbar. Das ehemalige Militärsträßchen besitzt zwar einen festen Unterbau – dennoch sind manche Passagen, vor allem im oberen Bereich des Berges recht kniffelig zu befahren. Auf dem Berggipfel thront ein altes Sperrfort und erinnert an kriegerische Zeiten. Leider ist es mir nicht vergönnt bis auf den Gipfel zu fahren. Wie so häufig ist bei diesem Berg in einer Höhe von ca. 2500 Höhenmetern nach einer 180 Grad Serpentine Schluss mit lustig. Es ist wie verhext. Sobald der Winter seine Zähne zeigt und die Berggipfel mit seiner weißen Pracht überzieht, ist hier ein echtes Schneeloch. Wenn ich nicht allein unterwegs wäre, würde ich durch das erste Schneefeld vielleicht hindurchpflügen. Als Alleinreisender habe ich gelernt, dass eine Enduro-Tour erst dann richtig schön ist, wenn ich wieder heil und unversehrt nach Hause komme. Das Risiko, gleich nach der nächsten Wegbiegung wieder mit einem Schneefeld konfrontiert zu sein, ist mir zu hoch. So genieße ich noch eine kurze Zeit die Weit- und Ausblicke und mache mich durchgefroren auf den Rückweg. Ja – das Bord-Thermometer hat frische MINUS DREI GRAD gezeigt.
Am Nachmittag steht gleich ein weiteres Highlight auf dem Tourenplan. Der Colle Sommeillier mit seinen 3009 Metern Höhe ist der höchste, legal zu befahrene Alpengipfel. Und obwohl ich diesen Berg bereits mehrfach unter die Stollen genommen hatte, ist es dieses Mal wieder etwas Besonderes – ich bin allein in dieser großartigen Bergwelt. Das alte Schottersträßchen schlängelt sich Serpentine um Serpentine hinauf. Weit oben erkannt man bereits Schneefelder – und das Anfang Oktober. Und dann ist es soweit – knapp 500 Höhenmeter unter dem Gipfel endet die Fahrt jäh in einem Schneefeld. Ca. 300 Meter harschiger Firnschnee versperrt die Weiterfahrt. Kurz flackert der Gedanke auf: „Soll ich zu Fuß weiter in Richtung Gipfel laufen…?“ Aber es ist schon Nachmittag und die Sonne neigt sich bereits bedenklich in Richtung Horizont. Also ist heute auf knapp 2600 Meter Höhe Schluss – ich genieße den Ausblick und retourniere nach Bardonecchia wo eine große Portion köstlicher Spaghetti auf mich wartet.

Ein Stellungswechsel steht an: Ich verlasse Badonecchia, um in das legendäre Maira-Stura-Tal zu fahren und dort zwei verschiedene Kammstraßen zu befahren. Die Fahrt über den Col de Izoard sowie den Col d’Agnello hätte mich vor vielen Jahren, als ich noch dem Enduro-Virus unterlegen war, bestimmt begeistert. Ja – früher, als engagierter Tourenfahrer sagte ich immer „Es ist ein großes Unglück, Schotter unter den Reifen zu haben – heute sage ich eher – es ist ein großes Unglück Teer unter den Reifen zu haben…“.
Nach diesen Straßenkilometern fühlt es sich dann wieder gut an, unbefestigten Untergrund zu befahren.
Den Tages-Abschluss der heutigen Tour bildet die Varaita-Maira-Kammstraße. Schnell bin ich vom Col d’Agnello nach Sampeyre gefahren und habe dort in einem kleinen und schnuckeligen Hotel eingecheckt. Von dieser wunderschönen Ortschaft sind es knapp 20 Kilometer bis auf den 2284 Meter hohe Colle di Sampeyre. Hier beginnt die Varaita-Maira-Kammstraße. Dieser echte Leckerbissen für leidenschaftliche Alpenfahrer bietet auf über 50 Kilometer echtes Offroad-Vergnügen. Sie folgt dem langgestreckten Gebirgskamm, der die großen Täler Varaita und Maira trennt. Vom Gipfel des Colle di Sampeyre führt diese Kammstraße in die sonnenverwöhnten Niederungen am Rande der Poebene. Auf
dieser Tour sind nicht weniger als zwölf kleine Wasserscheiden zu überqueren – dabei genießt man eine nicht abreißende Kette von Ausblicken.
Unglaublich, was ich für ein Glück mit dem Wetter habe. Der Indian-Summer macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Der blaue Himmel, die intensiven Farben der Bäume und die völlige Abgeschiedenheit in dieser fantastischen Bergwelt lassen immer wieder wahre Glücksgefühle in mir aufkommen. Ich genieße jeden Meter in diesen beeindruckenden Bergen der Westalpen.

Ich bleibe noch einen weiteren Tag in dieser Gegend. Am nächsten Tag nehme ich die Maira-Stura-Kammstraße unter meine Stollen. Diese Kammstraße zählt zu einem Netz ehemaliger Militärsträßchen, welche überwiegend als schmale geschotterte Fahrwege mit festem Untergrund angelegt wurden. Der Name „Maira“ lässt bereits erahnen, dass es sich hierbei im selben Gebiet wie oben um eine weitere Kammstraße handelt. Diese Straße verbindet die beiden Täler Maira und Stura miteinander. Ihre Höhenlage vermittelt mannigfache herrliche Ausblicke. Diese knapp 40 Kilometer lange Offraod-Strecke ist sicherlich aufgrund der sich rasch wechselnden verschiedenen Bergpanoramen als einzigartig zu betrachten. Steile Auffahrten sowie tiefe Schluchten unterstreichen die einzigartige Bergwelt. Leider kann ich auch diese Kammstraße nicht final befahren. Vereiste Passagen sowie zentimeterhoher Neuschnee verhindern ab ca. der Hälfte dieser Kammstraße das Weiterfahren.
Ich muss schon sagen – meine Indian-Summer-Tour ist auf der einen Seite frustrierend, weil viele Ziele aufgrund des Schnees nicht erreichbar sind. Auf der anderen Seite gilt der alte Spruch: Der Weg ist das Ziel!!! Und meine Wege waren durchweg grandioser Natur. Ich komme aus dem Staunen gar nicht heraus und da ich diese Gegend durch frühere Reisen gut kenne, ist es auch gar nicht schlimm nicht bis zum Gipfel bzw. bis zum Endziel voran zu kommen. Ein Blick in den Himmel verrät mir, dass der Indian-Summer auch hier zu Ende geht. Die Wettervorhersage hatte es bereits prognostiziert – und die Wetterpropheten behalten einmal mehr Recht. Große Wolken ziehen am Himmel auf und ich entschließe mich für einen schnellen Ritt auf der Yamaha Täteräää in Richtung Alba um dort den Abend zu verbringen.
Alba – in der schönen Region Piemont gelegen – befindet sich am Rande der Poebene. Bekannt ist die Stadt nicht nur für Wein und die besonders beliebte Piemont-Kirsche, sondern auch für den weltberühmten weißen Trüffel. Ich nutze die Gelegenheit, um nachzusehen, wo die aromatischen Haselnüsse in die unwiderstehliche Frühstückscreme verwandelt und all die anderen herrlichen Produkte von Ferrero hergestellt werden. Die Idee nur der Nase nach hilft hier leider nicht. Die Produktionsstätte in Alba ist so unscheinbar, dass ich glatt zweimal an dem Gebäude vorbeifahre. Erst nachdem ich einen Einheimischen gefragt habe, werde ich darauf aufmerksam. Ein Erinnerungsfoto muss jedoch sein. Also platziere ich meine treue Maschine direkt vor der Schranke, zu der die Lastwagen rein und rausfahren. Der Pförtner wirft mir schon verständnislose Blicke zu – will mich von meinem perfekten Platz verscheuchen. Da müssen wir nun aber beide durch: Er mit typisch italienischem Elan in Wort- und Zeichensprache, ich mit typisch stoischer Ruhe und einem freundlichen Lächeln sowie einem herzlichen Dankeschön, nachdem das Foto gemacht ist. Danach geht die Fahrt ins Zentrum zum Hotel. Dort stelle ich das Motorrad ab, checke ein und bin sogleich unterwegs in die Stadt, die nicht nur bei Feinschmeckern beliebt ist. Ich habe Glück: Denn zurzeit findet eine stark – coronabedingt – abgeschwächte Trüffelmarkt statt. Ich nehme mir Zeit, um die Vielfältigkeit an Trüffelprodukten zu bestaunen und etwas über den weißen Trüffel zu erfahren, der unterschiedliche Namen hat, wie z. B. Herrentrüffel, Piemont-, Alba-Trüffel oder – wie die Times in bereits in den 1930er-Jahren betitulierte „König der Trüffel“. Mir war nicht bewusst, dass der echte Trüffel zu den teuersten Lebensmitteln der Welt gehört. So bestaune ich nicht nur all die Köstlichkeiten, sondern lasse mich von Risotto mit Trüffeln, Sauce mit Trüffeln, Trüffelcreme und Trüffelhonig verführen. Es ist erstaunlich, welch intensiver Geschmack schon eine kleine Menge Trüffel hat. Im Stadtzentrum finde ich, was ich bei der Produktionsstätte vergeblich gesucht habe: Läden mit der aromatischen Haselnuss, die ebenfalls hier aus der Region kommt und Alba bekannt gemacht haben.
Doch Alba ist mehr als ein Eldorado für Feinschmecker und Genießer – übrigens wurde Alba im Jahre 2017 von der UNESCO als kreative Stadt der Gastronomie anerkannt. Alba hat auch ein sehr schönes mittelalterliches Stadtzentrum. Die Altstadt besticht durch schöne Gebäude und eine Vielzahl an Türmen, die dazu führten, dass Alba auch als „Stadt der hundert Türme“ bekannt ist. Türme waren im 14. und 15. Jahrhundert in Italien nicht nur modern, sondern auch ein Statussymbol der reichen Adelsfamilie. Je höher ein Turm war, desto reicher war die Familie, die dort wohnte. Der Dom aus dem 15. Jahrhundert ist im gotisch-lombardischen Stil erbaut. Die Fassade wurde häufig rekonstruiert und
im 18. Jahrhundert in einem absolut neuen Stil umgebaut. Interessant sind die vier Evangelisten rechts und links an den Säulen. Interessant, weil die Anfangsbuchstaben der Symbole, die den vier Evangelisten entsprechen, in der italienischen Sprache das Angelo (Engel = Matthias), Leone (Löwe = Markus), Bue (Büffel = Lukas) und der Aquila (Adler = Johannes) das Wort ALBA ergeben. Neben den historischen Gebäuden laden die gemütlichen Cafés zum Verweilen und die schönen Läden zum Flanieren in der verkehrsberuhigten Innenstadt ein.
Alba hat mich mit der Aussicht auf feine Spezialitäten empfangen, so dass es nur nahe liegend sein kann, mit besten Essen von der schönen Altstadt Abschied zu nehmen. Bei einer wunderbar schmackhaften Pizza mit Weißwein verabschiede ich mich gedanklich von einem herrlichen Aufenthalt in der faszinierenden (Alt-)Stadt.
Der Ausblick für den nächsten Tag ist leider nicht so toll – die Heimfahrt steht an. Auf meiner Heimfahrt beginnt der Regen. Das Positive ist, dass es nur einmal geregnet hat, dass Negative – es hat bis Villingen-Schwenningen nicht geendet. Bei durchschnittlich 5 Grad Außentemperatur waren die angenehmsten Rückreise-Kilometer im Gotthard-Tunnel. Dort hat es auch NICHT geregnet und es war schön warm. Der angenehme Touratech-Anzug Companero war WASSERDICHT. Das ist schon beeindruckend, wie so ein Kleidungsstück allen Wetterzonen zwischen Wüste und kalten regengeschwängerten Alpenpässen trotzt.

Kategorie: Adventure | Travel